Optimierung
OP-Management
Optimierung OP-Management
Von Seiten der Kliniken wird oft ein großer Aufwand in die Optimierung der OP-Säle gesteckt. Ziel ist, die kostenintensive Infrastruktur sowie die hochspezialisierten Teams optimal zu nutzen und einzusetzen.
Bislang werden hierfür die üblichen Parameter wie Schnitt-Naht-Zeit, OP-Start, OP-Ende usw. erfasst und mit angepassten Business-Intelligence- bzw. DataWarehouse-Lösungen retrospektiv ausgewertet. Diese Lösungen erlauben, auf die Vergangenheit zu blicken:
- „Welche Operationen benötigten besonders lange?“
- „Welche Komplikationen sind aufgetreten?“
- „Wie viele Herzklappen haben wir in welcher Zeit eingesetzt?
Die Beantwortung dieser Fragen helfen jedoch wenig beim Management des heutigen OP-Managements.
Caradigm bietet die Lösung
Mit der Caradigm Intelligence Platform können Daten von unterschiedlichen Systemen in nahezu Echtzeit zusammengeführt werden und bieten so einen Blick nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf das aktuell laufende OP-Programm oder sogar auf das von morgen.
- Ein Überblick über Planung und aktueller Stand zur Erkennung von Trends in nahezu Echtzeit
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- Dashboard zur Darstellung der OP-Situation
- Alerts für Engpässe oder ungenutzte Lücken
- Unterstützung der Prozesse vor und nach der Operation
- Übersicht über Planung und tatsächliche Auslastung
- Blick in die zukünftige Auslastung
So hilft die Caradigm Intelligence Platform
Erhöhung der Planungsgenauigkeit, Verbesserung der Auslastung und mehr Flexibilität, um auf plötzliche Änderungen des OP-Programms zu reagieren – all das sind die Ziele des Kunden bei der Einführung der Caradigm Intelligence Platform. Den Operateuren werden die standardmäßig dokumentierten Planungsdaten im Verhältnis zur tatsächlichen OP-Dauer angezeigt, so dass sie ihre Planung weiter verbessern können. Spezielle Ansichten zeigen Station und Transportdienst die Situation in den OPs in nahezu Echtzeit, so dass assoziierte Abläufe besser koordiniert werden können.
Die Einführung des Systems führte bei einem Kunden sogar zu einer ersten Umorganisation: Abteilungen mit zu hoher Auslastung greifen nun auf weniger genutzte OP-Säle anderer Abteilungen zu – eine Umwälzung, die ohne die neue Transparenz sicher länger gebraucht hätte. Als nächster Schritt ist geplant, für kurzfristig, z. B. durch Absage einer Operation, auftretende Lücken ad hoc mögliche Patienten zu finden, deren Operation vorgezogen werden könnte, und die soweit vorbereitet sind, dass sie die Lücke füllen könnten.